Kimon Blos, Dr.

Pädagogische Hochschule Schwyz
Zaystrasse 42
CH-6410 Goldau
T +41 41 859 05 60
kimon.blos @ phsz.ch
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Funktionen

  • Dozent im Fachkernbereich Bewegung und Sport

Schwerpunkte

  • Psychomotorik, Motologie und Bewegungsförderung

Aus- und Weiterbildung

  • 2011: Promotion zum Dr. phil im Fachbereich Erziehungswissenschaften, Fachgebiet Motologie, Philpps-Universität Marburg an der Lahn/D
  • 1994-1996: Studium der Motologie an der Philipps-Universität Marburg an der Lahn/D
  • 1991-1996: Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln/D
  • 1991-1995: Studium der Geschichtswissenschaften an der Universität zu Köln/D
  • Psychomotoriktherapeut (EDK), Diplom-Motologe, Diplom-Sportlehrer

Berufsbiografie

  • 2015: Fachbeauftragter für Psychomotoriktherapie der Dienststelle Volksschulbildung (DVS) des Kantons Luzern
  • 2005: Leiter der Schuldienste Willisau mit den Fachdiensten der Logopädie, Psychomotoriktherapie, Schulpsychologie und Schulsozialarbeit
  • 2005: Leiter der Psychomotoriktherapiestelle der Schuldienste Willisau
  • 2001-2003: Sport- und Schwimmlehrer an der Primar- und Sekundarstufe der Volksschule Willisau/LU
  • 1999-1999: Projektleitungen "Mehr Bewegung in den Kindergarten" (Hesssiche Sportjugend)
  • 1998-1999: Fachkraft für Einzelintegration im Regelkindergarten "Mauerwiese", Schlüchtern/Hessen, Deutschland
  • 1996-1999: Freiberuflicher Sportlehrer und Trainer im den Bereichen Fussball, Schwimmen, Fitness und Gesundheitssport

Mitgliedschaften

  • Wissenschaftliche Vereinigung für Psychomotorik und Motologie (WVPM) e.V.
  • Psychomotorik Schweiz
  • Mitherausgeber "motorik" - Fachzeitschrift für Psychomotorik in Entwicklung, Bildung und Erziehung, Reinhardt-Verlag, München

Publikationen

    -

Monografien

  • Blos, K. (2012): Bewegungsverstehen. Die Psychomotorische Prioritäten- und Teleoanalyse. Wiesbaden: Springer VS.

Herausgeberwerke

  • Joseph Richter-Mackenstein und Kimon Blos (Hrsg.) (2017): Megatrends und Werte. Zukunftsweisende Themen und Herausforderungen für Psychomotorik und Motologie. Marbur: wvpm.

Beiträge in Fachzeitschriften

  • Blos, K. (2016): Alle gemeinsam, jeder für sich. Ein Jahresprojekt mit psychomotorischen Angeboten in einer integrativen Schulklasse. In: Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 22, 7-8, 17-24.
  • Blos, K. (2014): Wenn zwei dasselbe tun, ist einer überflüssig. Von Heterogenität und Individualisierung in Schule und Psychomotorik. In: Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogk, 20, 4, 38-45.
  • Blos, K. (2012b): "Darf es noch ein bisschen mehr sein?" Vom Geben und Nehmen im Fallbeispiel einer fixierten Bequemlichkeitspriorität. In: Praxis der Psychomotorik, 37,4.
  • Blos, K. (2012a): Auf der Suche nach der sinnvollen Einheit. Individualpsychologische Impulse für die Motologie. In: motorik, 35, 3, 118-123.
  • Blos, K., Dahinden, R. (2010): Psychomotorik in der Grossgruppe. In: Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 16, 7-8, 40-45.
  • Blos, K. (2009): Profilierende Grenzerfahrungen. Skizzenhaftes von der Psychomotorischen Prioritätenanalyse. In: Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 15, 7-8, 41-47.

Beiträge in Herausgeberwerken

  • Blos, K: (2019): Das Nonplusultra-Prinzip der Funktionalität und seine notwendige Ent-Täuschung in Psychomotorik und Motologie. In: Ulf Henrik Göhle und Sina Allkemper (Hrsg.): Handlungshorizonte zwischen Theorie und Praxis. Gegenseitige Anstösse in Psychomotorik und Motologie. Marburg: wvpm, 93-117.
  • Blos, K. (2017): Zwischen Wertediskussion und Megatrends. Neue Perspektiven für Psychomotorik und Motologie? Eine Annäherung an ein Szenario innovativer Aktivitäten. In: Joseph Richter-Mackenstein und Kimon Blos (Hrsg.): Megatrends und Werte. Zukunftsweisende Themen und Herausforderungen für Psychomotorik und Motologie. Marburg: wvpm, 39-53.
  • Blos, K. (2014): Gebundenheit und Selbstfreigabe. Praxeologische Anhaltspunkte zur Typen- und Individuumsspezifik der Psychomotorischen Prioritäten- und Teleoanalyse. In: Joseph Richter-Mackenstein (Hrsg.): Blickpunkte. Aktuelle Entwicklungen und Verwicklungen in Psychomotorik und Motologie. Marburg: wvpm, 49-71.
  • Blos, K. (2007): Begriff und Ansätze der Psychomotorik. In: Buchmann, Th. (Hrsg.): Psychomotorik-Therapie und individuelle Entwicklung. Luzern: Edition SZH/CSPS, 13-15.

Andere Publikationen

  • Blos, K. et al. (2017): Lehrplan 21. Ausgewählte Bezugspunkte für die Psychomotoriktherapie (PMT). Eine Orientierungshilfe für lehrplankompatible Inhalte psychomotorischer Angebote. Strategiegruppe der Psychomotoriktherapie im Kanton Luzern. (online: https://psychomotorik-schweiz.ch/verband/sektion/luzern/)

Vorträge

  • "Was soll ich tun?" - Psychomotorische Selbstimpulse in disruptiven Szenarien. Referat zur Impulstagung "Psychomotorik braucht Bewegung" (KINDER STARK MACHEN, Luzern
  • Lehrplan 21. Chancen und Risiken für die Psychomotoriktherapie (PMT). Kinder stark machen, Luzern.
  • Die andere Seite der Bewegung. Zwischen "hin zu" und "weg von". Kantonaler Bildungstag Obwalden.
  • Beziehungsweise Bewegungsverstehen. Die Psychomotorische Prioritäten- und Teleoanalyse als Grundlage professioneller Beziehungsgestaltung. 6. Kongress des Europäischen Forums für Psychomotorik. Luzern.
  • Betrachtungsfelder psychomotorischer Praxis als Indikatoren einer Klientenspezifik und als Medien individueller Entwicklungsförderung. Katholische Hochschule Freiburg im Breisgau.
  • Mein Teekesselchen. Verstehenshindernisse in der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Schule und Psychomotoriktherapie. 9. Schweizer Heilpädagogik-Kongress der Stiftung Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik (SZH), Bern.
  • Interdisziplinarität in derr Entwicklungs- und Gesundheitsförderung aus der Perspektive der Motologie. Fachhochschule Emden-Leer.
  • Psychomotorik in der Schule. 30e anniversaire LAP - 20e anniversaire SCAP: Fachtagung Psychomotorik, Luxemburg
  • Einblick in die Praxeologie der Psychomotorischen Prioritätenanalyse. Fachtagung der wissenschaftlichen vereinigung für Psychomotorik und Motologie (WVPM), Fresenius Universität, Hamburg.
  • Einführung in die Psychomotorische Prioritäten- und Teleoanalyse. Konferenz der Psychomotoriktherapeutinnen im Kanton Luzern (DVS), Luzern.
  • Psychomotorik im Schulsystem der Schweiz. Jahreshauptversammlung des Berufsverbandes der Diplom-Mologinnen und Diplom-Motologen, Marburg
  • Einführung in die Psychomotorische Prioritäten- und Teleoanalyse. Fachtagung der Hochschule für Heilpädagogik (HfH), Zürich