15.11.2021

Schule Altdorf für Pilotprojekt gewonnen


Die Berufspraktika von Studierenden in den Schulen vor Ort spielen in der Ausbildung zukünftiger Lehrpersonen eine zentrale Rolle. Zwischen der PHSZ und verschiedenen Schulen (Praxisschulen) bestehen Abkommen über die Berufspraktika. Die Studierenden werden von ausgebildeten Praxislehrpersonen während ihres Praktikums fachlich fundiert begleitet, angeleitet und unterstützt. Die Praktika haben sich bewährt und die angehenden Lehrpersonen profitieren umfassend und elementar von den Praxiserfahrungen.

Das Projekt «Partnerschule Berufspraxis» soll die bisherige Zusammenarbeit intensivieren, professionalisieren und partnerschaftlich gestalten. Mit der Schule Altdorf, in der bereits Praktika durchgeführt werden, hat die PHSZ eine Partnerschule im Kanton Uri für das innovative Projekt gefunden. Beide, die Partnerschule wie auch die PHSZ, tragen damit gemeinsam die Verantwortung für die Ausbildung zukünftiger Lehrpersonen.

Praxiserfahrungen plus wissenschaftliche Erkenntnisse
Ziel des Projekts ist es, den Austausch zwischen den Praxisschulen und der PHSZ zu fördern, um gegenseitig von der Expertise zu profitieren, die letztendlich in die berufspraktische Ausbildung einfliesst. «Die Praxislehrpersonen in Altdorf bringen ihre Erfahrungen aus der Praxisbegleitung direkt ein. Im Gegenzug profitieren wir vom wissenschaftlichen Know-how der PHSZ», ist Andi Meyer, Gesamtschulleiter Altdorf, überzeugt.

Ebenso sollen im Projekt das Verständnis gefördert und bestehende Formate der berufspraktischen Ausbildung weiterentwickelt werden. «Angedacht ist, dass sowohl Praxislehrpersonen als auch Studierende und Mentorinnen und Mentoren in gemeinsamen Austauschgefässen Unterricht planen, durchführen und evaluieren», erklärt Kathrin Futter, Prorektorin Ausbildung der PHSZ.

Für die Schule Altdorf geht der Mehrwert noch weiter: «Wir freuen uns, nicht nur Partner- und Praxisschule zu sein, sondern auch als allfällige zukünftige Arbeitgeberin gut ausgebildete Junglehrpersonen bei uns aufnehmen zu können», so Andi Meyer.

Das Projekt startet im Sommer 2022, und eine Begleitforschung stellt sicher, dass die Erkenntnisse über die Partnerschule hinaus nutzbar gemacht werden.

15. November 2021






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