Abgeschlossene Projekte


Institut für Medien und Schule

Begleitbefragung zur Überprüfung der Erreichung der Grundkompetenzen 2016 (ÜGK)

In einer breit angelegten Untersuchung sollen im Auftrag der EDK die Grundkompetenzen der Schweizer Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Klassenstufen in Bezug auf ihre Fähigkeiten in Mathematik, Schulsprache und Fremdsprachen überprüft werden. Das Institut beteiligt sich in diesem Grossprojekt mit der Entwicklung eines Teils der Begleitbefragungen zum Thema des Einsatzes digitaler Medien im Schulunterricht und in der Freizeit. Diese Begleitbefragungen sollen erstmals in der Erhebung 2016 eingesetzt werden, wobei der Bereich „Mathematik auf der Sekundarstufe“ im Fokus steht. (Teilprojektleitung: Prof. Dr. Dominik Petko, Partner: Wiss. Konsortium ÜGK)

i-factory - Informatik begreifen

Die Ausstellung i-factory im Verkehrshaus Luzern ermöglicht  Schülerinnen und Schülern ein anschauliches und interaktives Erproben von grundlegenden Prinzipien der Informatik: Programmieren, Prozessplanung und -steuerung, Suchen und Sortieren sowie Bewältigung von Komplexität. Das Institut für Medien und Schule war an der Konzeption der Ausstellung beteiligt und erarbeitete Begleitmaterial für verschiedene Schulstufen. Auch die Vorbereitung und  und Durchführung von Lehrpersonen-Workshops erfolgt durch das IMS. (Projektleitung: Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger, André Frey, Partner: Verkehrshaus der Schweiz in Luzern, Finanzierung: Hasler Stiftung, 2010 - 2020)
www.verkehrshaus.ch/de/museum/i-factory/i-factory-school-kit

perLen: personalisiertes Lernen mit digitalen Medien

n der Universität Zürich werden im Rahmen des perLen Projekts 65 Schulen mit personalisierten Lernkonzepten über 3 Jahre hinweg wissenschaftlich begleitet. Das Institut für Medien und Schule analysiert in einem Teilprojekt die Nutzung von digitalen Medien, mit denen die Öffnung des Unterrichts unterstützt werden soll (Petko, Schmid, Pauli, Stebler, Reusser, 2017). (Projektleitung: Prof. Dr. Dominik Petko, Regina Schmid, Partner: Prof. Dr. Kurt Reusser (Uni Zürich), Dr. Rita Stebler (Uni Zürich), Prof. Dr. Christine Pauli (Uni Freiburg), Finanzierung: Mercator Stiftung, 08/2013 - 12/2016)
www.perlen.uzh.ch

Digitales Lernen in der Berufsschule: Welchen Mehrwert bringen Notebookklassen?

Das Institut untersucht im Auftrag des Kaufmännischen Bildungszentrums Zug mit einem quantitativ-qualitativen Methodenmix, inwieweit sich durch das digitale Lernen in Notebookklassen im Vergleich zu Nicht-Notebookklassen Unterschiede in den Nutzungsformen, Überzeugungen zum Lehren und Lernen sowie den persönlichen Kompetenzen von Lernenden und Lehrpersonen ergeben. Besonderer Fokus liegt auf der Frage, inwieweit persönliche Notebooks das selbstgesteuerte Lernen in individualisierten Lernformaten unterstützen. Die Ergebnisse werden im Sinne einer evidenzbasierten Schul- und Medienentwicklung am KBZ genutzt. (Projektleitung: Prof. Dr. Doreen Prasse, Nives Egger, Finanzierung: KBZ, 4/16-11/16)

Bloggen im Praktikum: Eine Methode der Stressreduktion?

In einem neuen Nationalfondsprojekt werden Studierende in unterschiedlicher Weise dazu angeleitet, ihre Praktikumserlebnisse in Form von persönlichen Weblogs zu verarbeiten. In einer randomisierten quasiexperimentellen Feldstudie soll dabei herausgefunden werden, unter welchen Bedingungen sich mit diesem Ansatz Stressempfindungen reduzieren und erfolgreiche Coping-Strategien aufbauen lassen. Das Projekt vergleicht die Wirksamkeit dieses Ansatzes an zwei verschiedenen Pädagogischen Hochschulen sowie in der Ausbildung angehender Ärzte (Petko, et. al., 2015; Egger, Totter & Petko, 2016; Petkgo, Egger & Cantieni, 2017). (Projektleitung: Prof. Dr. Dominik Petko, Nives Egger, Partner: PH Zürich, Institut für Medizinische Lehre der Universität Bern, Finanzierung: SNF Abt. I, 12/2013-05/2015)

ICT und Medien im Lehrplan 21

Mit dem Lehrplan 21 wird erstmals versucht, einen gemeinsamen Lehrplan für die Volksschule aller Deutschschweizer Kantone zu erarbeiten. Der Lehrplan 21 umfasst elf Jahre: die Zeit von zwei Jahren Kindergarten und neun Jahren Schule. Er beschreibt das Bildungsangebot für den Pflicht- und Wahlpflichtbereich der obligatorischen Schulzeit. Als Planungsinstrument für die Lehrpersonen soll der Lehrplan 21 ein praxisnahes, gebrauchsfertiges Produkt sein. Mit Beat Döbeli Honegger ist das Institut für Medien und Schule (IMS) der Pädagogischen Hochschule Schwyz in der Arbeitsgruppe ICT und Medien vertreten. (Projektleitung: Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger, Finanzierung: D-EDK, 03/2010 – 2014)

Nationales Programm "Jugend und Medien": Train the Trainer

Im Rahmen des nationalen Programms "Jugend und Medien" erarbeitete das Institut für Medien eine Weiterbildungsveranstaltung sowie einen prototypischen Foliensatz für Personen, die sich im Rahmen der Elternbildung zu digitalen Medien engagieren. Ziel ist es, stärker gemeinsame Botschaften der Elterbildungsanbieter zu fördern.
(Projektleitung: Prof. Dr. Dominik Petko, Partner: Swisscom, Action Innocence, Pro Juventute, Microsoft, Elternbildung CH, Schweizerische Kriminalprävention, HEP Lausanne, Finanzierung: Bundesamt für Sozialversicherungen, 12/13-06/14)

Game-based Learning zur Förderung von Medienkompetenz

Mit Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds wurde eine Reihe von quasiexperimentellen Studien durchgeführt, die prüfen, welche Bedingungen beim Lernen mit Computerspielen im Unterricht zu erhöhter Motivation und zu vertiefter Auseinandersetzung mit den Lerninhalten führen. Dabei wurde insbesondere die Bedeutung von begleitenden Lernaufgaben und Lernberatung für die Lernprozesse beim Spielen untersucht. Erste Resultate liegen vor oder befinden sich im Druck (Iten & Petko, 2016; Iten, 2017; Imlig-Iten & Petko, 2018). (Projektleitung: Prof. Dr. Dominik Petko, Nina Iten, Finanzierung: Schweizerischer Nationalfonds, Abt. DORE, 10/2011 – 04/2014)

Controlling des Schweizerischen Bildungsservers

Im Auftrag von EDK und BBT hat das Institut für Medien und Schule in in den Jahren 2010 - 2012 die Aktivitäten und Produkte des Schweizerischen Bildungsservers evaluiert. Im ersten Jahr des Controllings wurden eine Analyse der Angebote des Bildungsservers sowie Interviews mit dem Team des Schweizerischen Bildungsservers durchgeführt (Petko, Graber & Burton, 2010). Im zweiten Jahr fokussierte das Projekt auf eine Befragung von Nutzenden und Nicht-Nutzenden (Petko, Knüsel, Cantieni, Wespi & Burton, 2011). Im dritten Jahr wurden mithilfe einer Delphi-Befragung Perspektiven für die Weiterentwicklung des Bildungsservers und seiner Angebote entwickelt (Petko, Wespi & Burton, 2012). Zusätzlich existieren vertiefende Analysen (Petko & Egger, 2015). (Projektleitung: Prof. Dr. Dominik Petko, Partner: frit-tic PH Freiburg, Finanzierung:Finanzierung: EDK, BBT, 01/2010 – 12/2012)

Schule in der Informationsgesellschaft

Das Poster "Schule in der Informationsgesellschaft" soll dazu anregen, über die aktuelle und künftige Rolle digitaler Medien in der Schule nachzudenken. Es kann als Grundlage für die gemeinsame Diskussion in schulinternen Arbeitsgruppen und Weiterbildungen dienen. Das Poster wurde vom Institut für Medien und Schule der PH Zentralschweiz – Schwyz und mit Unterstützung der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften entwickelt. Es kann als Creative Commons (unter der Lizenz BY-NC 3.0 d.h. unter den Bedingungen einer nichtkommerziellen Nutzung und einer Angabe der Urheber) frei heruntergeladen und verwendet werden. (Projektleitung: Prof. Dr. Dominik Petko, Daniela Knüsel, Finanzierung: Schweizerische Akademie für technische Wissenschaften (SATW), 02/2011 – 10/2011)
www.schuleinderinformationsgesellschaft.ch

ICT-bezogene Überzeugungen von Lehrpersonen

Trotz intensiver Förderprogramme nutzen Schweizer Lehrerinnen und Lehrer bislang die didaktischen Möglichkeiten neuer Medien mehrheitlich nur sporadisch. In einer Studie wurden die Gründe hierfür untersucht. Die Studie verwendete quantitative und eine qualitative Befragungen von Lehrpersonen und Lernenden um herauszufinden, welche Rolle technische Infrastruktur sowie medienbezogene Kompetenzen und Überzeugungen im Rahmen der schulischen Innovationskultur spielen können. Zu den Resultaten existieren verschiedene Publikationen (Petko, 2012; Petko, Egger, Cantieni & Wespi, 2015). (Projektleitung: Prof. Dr. Dominik Petko, Finanzierung: Schweizerischer Nationalfonds, Abt. I, 10/ 2009 – 03/2011)

lerntagebuch.ch: Lernstrategien fördern mit Weblogs

Lerntagebuch.ch wurde 2006 als eine nicht-kommerzielle Plattform für Schweizer Bildungsinstitutionen konzipiert bis 2016 betrieben. Lernende konnten ihr ihr Lernen in passwortgeschützten Weblogs dokumentieren. Lehrende konnten Fragen stellen und kommentieren. Während Weblogs normalerweise völlig frei sind in der Strukturierung der Einträge wurde im Projekt nach verschiedenen Wegen einer sinnvollen Vorstrukturierung im Sinne eines Lerntagebuch gesucht. Eine Begleitstudie illustriert exemplarisch die möglichen Potenziale (Petko, Egger & Graber, 2014). (Projektleitung: Prof. Dr. Dominik Petko, Finanzierung: BBT / PPP-SiN "good pr@ctice", Dauer: 01/2006 – 12/2010, Betrieb bis 2016)

ICT im Unterricht der Sekundarstufe I im Kanton Schwyz

Im Kanton Schwyz wurden Vorgaben zur Computer- und Internetausstattung von Schulen, zu technischem Support und pädagogischer Beratung, obligatorischen Weiterbildungen und zur Einführung des zentralschweizerischen Ergänzungslehrplans ICT und Medien umgesetzt. Mit einer Online-Befragung aller Sekundarlehrpersonen und aller Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen wurde ein Überblick über den Stand der Umsetzungen geschaffen. (Projektleitung: Prof. Dr. Dominik Petko, Finanzierung: AVS Schwyz, Dauer: 04/ 2009 – 11/ 2010)

Tastaturschreiben in Primarschulen des Kantons Schwyz

Im Kanton Schwyz fand in 10 Primarschulklassen zunächst ein einjähriger und davon in 5 Klassen ein zweijähriger Pilotversuch zum frühzeitigen Erlernen des Tastaturschreibens ab der 4. Klasse statt. Hierfür war kein eigenständiges Fach vorgesehen, sondern das Tastaturschreiben sollte von den Lernenden in freien Lernphasen mit Hilfe geeigneter Lernsoftware individuell erarbeitet werden. Die Resultate wurden in Form eines Pretest-Posttest-Designs mit 4 zusätzlichen Kontrollklassen erprobt. Die Evaluation umfasste einen Schreibtest, eine Schülerbefragung, Lehrpersonenbefragung und eine Elternbefragung. (Projektleitung: Prof. Dr. Dominik Petko, Finanzierung: AVS Schwyz, Dauer: 08/ 2007 – 08/2009)

E-Learning und Blended Learning in Schule und Berufsbildung

Seit dem Jahr 2001 steht mit educanet und seit 2004 mit educanet2 eine gratis nutzbare Lernplattform für schweizerische Bildungsinstitutionen zur Verfügung. Lange Zeit war jedoch völlig unbekannt, wie Schweizer Bildungsinstitutionen das Angebot von educanet2 nutzen. Das Projekt verknüpfte eine repräsentative Bestandsaufnahme mit praxisorientierten Portraits ausgewählter Schulen, die im Anschluss an die Bestandsaufnahme identifiziert werden und zeigt Varianten eines sinnvollen Einsatzes von Lernplattformen in Schulen (Petko, 2010; Petko & Moser, 2009).
Finanzierung: Schweizerischer Nationalfonds / DORE, Milton Ray Hartmann Stiftung
Dauer: 11/ 2007 – 03/ 2009

ICT im Primarschulunterricht (ICTiP): Videobasierte Fallstudien

In einer wissenschaftlichen Studie wurden, in enger Kooperation mit «Pionier-Lehrpersonen», ein Spektrum von Modellen für den Einsatz von ICT im Unterrichtsalltag identifiziert, mit Video dokumentiert und in einem Buch mit ergänzender DVD bzw. videogestützten Internetplattform für die Lehrpersonenbildung nutzbar gemacht (Schrackmann, Knüsel, Moser, Mitzlaff & Petko, 2008).
Finanzierung: Schweizerischer Nationalfonds / DORE, Sauerländer Verlag
Dauer: 08/2005 – 08/2007

Computer und Internet in Schweizer Schulen: 2001-2007

Anfangs 2007 wurde in einem Kooperationsprojekt  eine repräsentative Studie zur Nutzung von Computern und Internet in Schweizer Schulen durchgeführt. Die Studie umfasst alle Schulstufen, von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II (Gymnasium, FMS/DMS, Berufsbildung). Sie ermöglicht Aussagen über die Entwicklungen seit der letzten Erhebung im Jahr 2001 und erfasst damit die Entwicklung seit der Lancierung der Initiative «Public Private Partnership - Schule im Netz (PPP-SiN). Ziel war eine realistische Bestandsaufnahme für die Schweiz, als Grundlage für weitere politische Entscheide. (Projektleitung: Jean-Luc Barras (Educa), Projektpartner: Prof. Dr. Dominik Petko, Finanzierung: BBT, BFS, SFIB, Dauer: 10/ 2006 – 06/ 2007)

ICT in Primarschulen - Forschungsübersicht, Fallstudien, Delphi

Im Auftrag des Dachverbandes der Schweizerischen Lehrerinnen und Lehrer (www.lch.ch) wurde eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Erkenntnisse zur Nutzung von Computern und Internet auf der Primarschulstufe erarbeitet (Petko, Mitzlaff & Knüsel, 2007). Die Expertise wird ergänzt mit exemplarischen Fallstudien an acht exemplarischen Primarschulen aus vier ausgewählten Schweizer Kantonen und einer Delphibefragung zu künftigen Entwicklungen mit 53 Expertinnen und Experten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.
Finanzierung: LCH, Swisscom
Dauer: 01/ 2007 – 06/ 2007

ICT-Kompetenzprofil für Lehrpersonen

Als ein wichtiges Problem bei der Weiterbildung von Lehrpersonen im ICT-Bereich scheint sich die grosse Heterogenität des ICT-spezifischen Vorwissens der Weiterbildungsteilnehmenden herauszustellen. Um hier jeweils vorgängig eine Bedarfs- bzw. Bedürfnisanalyse durchzuführen zu können, wurde ein Selbsteinschätzungsinventar entwickelt. Lehrpersonen konnten das Inventar selbstständig ausfüllen, um sich einen Überblick über eigene Kompetenzen zu verschaffen. Weiterbildnerinnen und Weiterbildner können das Instrument gezielt nutzen, um individuelle Stärken und Schwächen Ihrer Kursteilnehmenden besser einzuschätzen. Das Instrument wurde über mehrere Jahre zur internen Weiterbildungsplanung eingesetzt. (Projektleitung: Walter Scheuble, Projektpartner: Ernst Elsener (PHZ Luzern), Finanzierung: Direktionsfonds PHZ, Dauer: 02/2006 – 02/2007)

Educaguides: ICT-Didaktik und ICT-Ethik

Im Auftrag des BBT wurden für den Einsatz neuer Medien im Unterricht erstellt. Insgesamt wurden sechs Guides zu den Themen Technik, Recht, Ethik, Didaktik, Heterogenität und Literacy im Rahmen des Schweizerischen Bildungsservers publiziert. Das Institut für Medien hatte die Verantwortung für die Erstellung der Bände ICT-Ethik und ICT-Didaktik übernommen. (Projektleitung: Prof. Dr. Dominik Petko, Projektpartner: PH Zürich u.a., Finanzierung: BBT, EDK, SFIB, SATW Com ICT (Guide Ethik), Dauer: April 2005 - Ende 2006)

Evaluation der Kaderausbildung Medienpädagogik (KAMEZ)

Der Weiterbildungskurs KAMEZ zielte darauf ab, Kaderlehrpersonen auszubilden, die wiederum ihr Kollegium dazu befähigen sollen, ICT im Unterricht sinnvoll einzusetzen. Die Evaluation im Auftrag der Bildungsplanung Zentralschweiz überprüfte die Qualität und die Wirksamkeit dieser Ausbildung. (Projektleitung: Walter Scheuble, Finanzierung: Bildungsplanung Zentralschweiz, Dauer: 06/2004 - 12/2006)

EISWEB - Europäisch innovative Schulentwicklung im WWW

In einer europäischen Kooperation im Rahmen des Comenius 2 Programmes entwickeln internationale Experten für Reformpädagogik einen Online-Studiengang für Schulentwicklung. Wissenschaftliches Ziel ist die Entwicklung einer Mathetik des E-Learning, die eine Integration reformpädagogischer Ideen mit neueren Ansätzen der Online-Didaktik sucht. (Lokale Projektleitung: Prof. Dr. Dominik Petko, Dr. Ueli Jurt, Finanzierung: EU Comenius 2, Projektpartner: PA Wien, Edith Stein Hogeschool NL, Universität Osnabrück u.a., Dauer: 2004-2006)

Evaluation "Use IT" an den Sekundarschulen der Stadt Solothurn

An den Sekundarschulen Solothurns sollte der Computereinsatz im Unterricht intensiviert werden. Die Lehrpersonen erhielten persönliche Notebooks, die Schulen wurden mit Notebook-/Peripheriepools und mit Funknetzen ausgestattet. Ein umfangreicher didaktischer und technischer Support wurde eingerichtet. Das Projekt wurde durch das IMS mit Hilfe quantitativer Befragungen von Lehrpersonen, Schülerinnen- und Schülern, sowie qualitativer Befragungen von Lehrpersonen und Supportern evaluiert. (Projektleitung: Prof. Dr. Dominik Petko, Finanzierung: Stadtschulen Solothurn, Dauer: 07/2004 – 09/2004)
 


Institut für Professionsforschung und Personalentwicklung

Der Wert beruflicher Weiterbildung

Jährlich werden in der Schweiz rund 1.5 Mia. CHF in berufliche Weiterbildung investiert, doch der Nutzen dieser Investitionen ist für Organisationen derzeit nicht quantifizierbar. In einem von der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) geförderten Projekt greift die Pädagogische Hochschule Schwyz (PHSZ) dieses Thema auf, zusammen mit der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ), vier grossen Organisationen aus dem Dienstleistungsbereich sowie einer auf Personalmanagement spezialisierten Beratungsfirma. Ziel des Projekts ist es, ein innovatives, wissenschaftlich basiertes und praxistaugliches Instrumentarium zur Messung von Lerntransfer beruflicher Weiterbildung zu entwickeln und zu validieren. Zudem wird ein neues Berechnungsmodell entwickelt, das es Organisationen ermöglicht, den Return on Education (ROE) ihrer Weiterbildungsinvestitionen zu ermitteln. Dies soll es Organisationen zukünftig erlauben, innerbetriebliche Lernprozesse als Grundlage für ihre Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu qualifizieren und quantifizieren.
(Projektteam PHSZ: Prof. Dr. Martin Gubler, Dr. Anita Sandmeier, Kooperationspartner: Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ), Center for Accounting & Controlling (Prof. Dr. Thomas Rautenstrauch))
Projektwebsite

Einmal Lehrer - (doch nicht) immer Lehrer?!

Anhand der Laufbahnverläufe von mehr als 1800 Primarlehrpersonen aus dem Kanton Bern (Herzog et al., 2007) untersuchen wir mittels Sequenzanalyse (Optimal Matching Analysis), welche Laufbahnmuster sich bei Lehrpersonen finden, ob sich diese Muster über verschiedene Kohorten hinweg verändern und ob sich Prädiktoren für bestimmte Karriereverläufe identifizieren lassen.
Projektteam PHSZ: Prof. Dr. Martin Gubler
Kooperationspartner: Universität Mannheim, Lehrstuhl für ABWL, Personalmanagement und Führung (Prof. Dr. Torsten Biemann)


Institut für Unterrichtsforschung und Fachdidaktik

Musik im Kita-Alltag: Qualifizierung von Betreuungspersonen

Kleine Kinder interessieren sich für Laute und Klänge und finden so Zugang zu Musik und Sprache. Mit dem ganzen Körper nehmen sie Schallwellen wahr, spielen mit ihrer Stimme und bewegen sich zu Klängen und Lauten. Frühe musikalische Aktivitäten wirken präventiv und unterstützen das Sprechenlernen, das Regulieren von Emotionen, die Koordination von Bewegungen, die Orientierung in Raum und Zeit, den Aufbau von Vorstellungen und Erinnerungen und die kulturelle Integration. Um Kindern schon früh vielfältige Anregungen zu bieten, entwickelten wir ein Modell zur musikdidaktischen Qualitätsentwicklung in Kindertagesstätten. Die Kita-Mitarbeitenden werden in Workshops musikdidaktisch geschult und von einer Mentorin bei der Umsetzung im Alltag begleitet. Musikbezogene Spiele und Liedersingen mit Kindern werden als Lehr- und Lernprozesse videografiert und diskutiert. Die Ziele sind, sich persönlich und als Team musikdidaktisch weiterzubilden und die gemeinsame Musikkultur weiterzuentwickeln, um die Kinder im Alltag zu fördern. Zudem werden die Videofilme analysiert, aufbereitet und mit weiteren Dokumenten zur musikzentrierten Qualitätsentwicklung veröffentlicht. (Projektleitung: Prof. Dr. Dr. h.c. Stefanie Stadler Elmer, Mitarbeit: Armin Wyrsch, Isabella Steffen Meister, Lea Weniger, Anna Hürlimann, Finanzierung: Stiftung Mercator Schweiz, 05/2016 - 10/2017)
www.stiftung-mercator.ch/de/projekte/musik-im-kita-alltag/

Developing national music education systems: What are knowledge based strategies?

Immer wieder kürzen Regierungen und Politiker in vielen Ländern das Bildungsbudget. Musikpädagogik wird oft als Luxus missverstanden, der weggelassen werden kann. Als Forschende haben wir starke Argumente für die Notwendigkeit der Musikpädagogik in einer Gesellschaft. Sie sind jenseits oberflächlicher ökonomischer Berechnungen, betreffen aber langfristige Effekte auf affektiver und intellektueller Ebene. Wir sind überzeugt, dass die nationalen Bildungssysteme in unseren Ländern von der Anwendung von Forschungswissen profitieren können. Zentrale Fragen sind, wie Lehrerfortbildung und -programme effizient gestaltet werden können und wie die Qualität der Musikpädagogik auch in Zeiten knapper öffentlicher Haushalte sichergestellt werden kann. Salvador, Brasilien, 15.-31. Januar, Konferenz an der Federal University of Bahia, 26.-27. Januar 2016. (Projektleitung: Prof. Dr. Dr. h.c. Stefanie Stadler Elmer, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Mara Pinheiro Menezes, Prof. Dr. Alda, De Jesus Oliveira, & Prof. Dr. Zuraida Abud Bastiao, Federal University of Bahia, Brazil, & Prof. Dr. Jelena Davidova, Daugavpils University, Lettland, Finanzierung:  Brazilian Joint Research Programme (BSJRP), Leading House: EPFL, Gemeinsame Veröffentlichung: Davidova J. (ed.) (2016). Problems in Music Pedagogy, 15(2), 1-75.)


Offenes Forschungsprogramm

Pädagogische Überzeugungen von Lehrpersonen beim Einsatz von ICT im Unterricht: Genese und Entwicklungsverläufe

Im Rahmen eines SNF-Projekts wurde mit Interviews die pädagogischen Überzeugungen von Lehrpersonen im Bereich ICT untersucht. In einem vertiefenden Promotionsprojekt werden in den individuellen Fallstudien die Genese und Entwicklung ICT-spezifischer pädagogischer Überzeugungen untersucht. Dabei soll hauptsächlich der Frage nachgegangen werden, welche zentralen Prozesse und Einflussfaktoren die Genese und Entwicklung ICT-spezifischer pädagogischer Überzeugungen innerhalb der Biografie einer Lehrperson prägen. Grundlage der  Analysen sind Transkripte berufsbiographischer, narrativer Interviews mit 20 ausgewählten Lehrpersonen. Zur Datenauswertung soll die Grounded Theory Methodologie angewendet werden, um schlussendlich in mehreren Schritten zu einer Typenbildung zu kommen. (Projektleitung: Daniela Knüsel, Finanzierung: interne Promotionsförderung)

Faktoren für Lerngewinn und Lernmotivation beim Lernen mit Serious Games im Unterricht

Digitalen Lernspielen werden Potenziale für die Förderung von Lernmotivation aber des Lerngewinns zugeschrieben. Diese Vorteile scheinen aber nicht für alle Kinder und unter allen Umständen zu gelten. Der Einsatz von digitalen Lernspielen im Unterricht muss deshalb differenzierter betrachtet werden. Als Vertiefung des SNF-Projektes „Game Based Learning zur Förderung der Medienkompetenz“ wird in diesem Promotionsprojekt analysiert, welche Bedeutung persönliche Merkmale der Kinder (z.B. Vorerfahrung, Einstellung) wie auch didaktische Rahmenbedingungen für den Lerngewinn und die Lernmotivation beim Lernen mit digitalen Lernspielen haben. (Projektleitung: Nina Iten, Finanzierung: interne Promotionsförderung)

Spielen, sprechen, entdecken. Ganzheitliche Sprachförderung von Kindern im Alter von 4 bis 6 Jahren

Ein früher Zugang zum Spiel und zur Sprache ist Voraussetzung für eine gute Entwicklung in der frühen Kindheit. Kinder mit guten Sprech-, Denk-, Wahrnehmungs- und Bewegungsfähigkeiten können sich schneller und besser in den Kindergartenalltag integrieren und später leichteren Zugang zur Schulsprache sowie zum Bildungserfolg finden. Hierfür wird im Rahmen des vorliegenden Vorhabens eine kompakte und handhabbare Praxishilfe für die Spiel- und Sprachförderung erarbeitet. Mit dem Unterstützungsmaterial steht dem Personal des Frühbereichs (Spielgruppen, Kindertagesstätten, Tagesfamilien), Kindergartenlehrkräften und weiteren interessierten Fachpersonen eine praxiserprobte Handreichung von ca. 100 Seiten zur Verfügung, die zur ganzheiltigen Sprachförderung und -entwicklung der in mehrsprachigem Umfeld aufwachsenden Kinder beiträgt. Die Handreichung liefert gut lesbare Informationen rund um die Spiel- und Sprachenwicklung sowie konkrete Praxisbeispiele für eine ganzheitliche Sprachförderung in kokonstruktivistischen Lernsettings. (Projektleitung: Prof. Dr. Naxhi Selimi, Mitarbeit: Gabriela Ineichen und Studierende, Finanzierung: Bundesamt für Kultur (Projekt 2015-10-001), 08/2015 - 08/2017)

Sportunterricht auf der Primarstufe: Pilotstudie im Kanton SZ

Neben der Familie bildet die Schule (v. a. der Sportunterricht) ein zentrales Setting zur Bewegungsförderung. Aufgrund des obligatorischen Charakters können hier alle Heranwachsenden (losgelöst ihrer Herkunft) erreicht werden. Eine hohe, zielorientierte Bewegungszeit gilt als wesentliches Merkmal guten Sportunterrichts. Im Rahmen einer kantonalen Pilotstudie in 30 zufällig ausgewählten Klassen der 5. Primarstufe (n= 468) sollen im Rahmen einer Fragebogenerhebung (Lehrer- und Schülerperspektive) sowie Unterrichtsbeobachtung vor Ort ausgewählte Aspekte des Sportunterrichts genauer beleuchtet werden. Das Forschungsinteresse richtet sich dabei nicht nur auf die Erfassung der Wahrnehmung und Einschätzung des Sportunterrichts sondern vor allem auch die Untersuchung der Zeitnutzung und Anstrengung in Abhängigkeit verschiedener Kontextvariablen. (Projektleitung: Prof. Dr. Dr. Jürgen Kühnis, Mitarbeit: Nancy Eckert, Debbie Mandel, Michel Steffan und Studierende, Finanzierung: Interne Projektförderung, 08/2015 - 08/2016)

Kompetenzorientierung und Scientific Literacy im Lehrplan 21. Ein Design-Based Research-Projekt zur Innovation der Hochschullehre im Hinblick auf die Einführung des NMG-Lehrplans

Sowohl epistemologische Überzeugungen als auch Fachwissen sind bedeutsam für die Gestaltung von Lehr-Lernarrangements sowie die fachdidaktische Beweglichkeit von Lehrpersonen. Um in der Menschund Umwelt-Ausbildung ein anschlussfähiges fachdidaktisches Handlungsrepertoire aufzubauen, ist es daher notwendig, Überzeugungen und Fachwissen angehender Lehrpersonen zu berücksichtigen. Grundlagen dazu wurden in den beiden Forschungsprojekten “Scientific Literacy im LP21” (Arnold, Bucher, Berset 2013, 2014) gelegt. Die theoretische Einbettung, die Entwicklung des Untersuchungsdesigns sowie die Erprobung von Erhebungsinstrumenten standen dabei im Zentrum. In der kommenden Projektphase wird die quantitative Erhebung mit den bereinigten Instrumenten weitergeführt, Ergebnisse der bisherigen Forschung werden publiziert und die quantitativen Daten mittels konfirmatorischer Faktorenanalyse und Regressionsmodellen analysiert. Zudem wird die zweite Untersuchungsfrage als Design-Based Research begleitend zu einem MuU-Modul weiterbearbeitet. (Projektleitung: Judith Arnold, Projektmitarbeit: Thomas Berset, Projektdauer: 08/2015 – 08/2016, Projektfinanzierung: Interne Projektförderung)

Inquiry-Based Learning mit mobilen Digitalgeräten im NMG-Unterricht

Im Kontext des übergeordneten Projekts JuNT-Forschen Kisten entstehen Lernarrangements, die es Lehrpersonen ermöglichen, Inquiry Based Learning (IBL) - Einheiten zu naturwissenschaftlichen Phänomenen unter Verwendung von mobilen Digitalgeräten (Smartphone, Tablets) durchzuführen und somit den Anspruch des LP 21 an ein handelndes Lernen einzulösen. IBL wird hierfür als mögliche Form eines "handlungsorientierten und schülerzentrierten" Unterrichts diskutiert. Dabei zeichnet sich IBL stärker als andere Lernformen durch seine “authentische” Einbindung des in eine “Forschungsrealität” aus. Indem sie also die Erforschung naturwissenschaftlicher Kontexte ausserhalb des Schulzimmers ermöglichen (z.B. Schulgarten), werden mobile Digitalgeräte Bestandteil von IBL. Im Projekt werden mobile Digitalgeräte für die Datensammlung verwendet werden (“Data Collection Applications”). Sie SuS sollen Phänomene mit digitalen und analogen Werkzeugen vor Ort dokumentieren, Daten erheben, im Schulzimmer auswerten und präsentieren. Durch den Einbezug der kindlichen Lebenswelt und den darin omnipräsenten digitalen Medien wird ein Teil der Forderung nach Kompetenzorientierung als Leitbegriff der Didaktik eingelöst. (Projektleitung: Dr. Thomas Berset, Projektmitarbeit: Dr. Judith Arnold, Prof. Dr. Beat Döbeli-Honegger, Projektdauer: 08/2015 – 08/2016, Projektfinanzierung: Akademien der Wissenschaften Schweiz,  Interne Projektförderung)

Scientific Literacy im Lehrplan 21. Bestandesaufnahme und Unterrichtsprojekte zur Förderung des Wissenschaftsverständnisses

Die konsequente Kompetenzorientierung und die stärkere Positionierung der Naturwissenschaften im Lehrplan 21 haben Implikationen auf die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen. Im Rahmen des interdisziplinären Projekts werden zum einen die Kompetenzprofile im Sinne eines erweiterten Wissenschaftsverständnisses (scientific literacy) im Lehrplan 21 Fachbereich NMG und im MuU-Lehrplan der BKZ-Kantone verglichen. Zum anderen wird die Bedeutung der epistemologischen Überzeugungen von angehenden Lehrpersonen für kompetenzorientierten naturwissenschaftlichen Unterricht untersucht. Das Projekt knüpft an das mit dem Balmer-Preis ausgezeichnete Unterrichtsprojekt PrimarschulChemie an (http://primarschulchemie.ch/). (Projektleitung: Dr. Judith Arnold, lic.phil. Karen-Lynn Bucher, Thomas Berset, Projektdauer:08/2013 – 07/2014, Finanzierung: interne Projektförderung)

Faktoren für Lerngewinn und Lernmotivation beim Lernen mit Serious Games im Unterricht

Digitalen Lernspielen werden Potenziale für die Förderung von Lernmotivation aber des Lerngewinns zugeschrieben. Diese Vorteile scheinen aber nicht für alle Kinder und unter allen Umständen zu gelten. Der Einsatz von digitalen Lernspielen im Unterricht muss deshalb differenzierter betrachtet werden. Als Vertiefung des SNF-Projektes „Game Based Learning zur Förderung der Medienkompetenz“ wird in diesem Promotionsprojekt analysiert, welche Bedeutung persönliche Merkmale der Kinder (z.B. Vorerfahrung, Einstellung) wie auch didaktische Rahmenbedingungen für den Lerngewinn und die Lernmotivation beim Lernen mit digitalen Lernspielen haben. (Projektleitung: Nina Iten, Projektdauer:08/2013-07/2014, Finanzierung: interne Promotionsförderung)

Bewegungsaktivität im Lebensalltag von Primarschulkindern im Kanton Uri

Im Rahmen dieser Querschnittsstudie wird in Kooperation mit dem kantonalen Amt für Volksschulen Uri das Bewegungsverhalten von Kindern im Alltag untersucht. Dabei wird anhand drei Indikatoren (pedometerbasierte Tagesaktivität, Schulwegmobilität, Angaben zur täglichen Mediennutzung) und in Abhängigkeit ausgewählter unabhängiger Variablen versucht die Bewegungsaktivität realitätsnah zu quantifizieren und praxisrelevante Empfehlungen abzuleiten. (Projektleitung: Prof. Dr. Dr. Jürgen Kühnis, Projektdauer: 08/2013-08/2014, Finanzierung: Interne Finanzierung, Kanton Uri)

Entwicklung und Erprobung von Mathematik-Apps zum experimentellen- und problemlösenden Denken

Im Lehrplan 21 wird im Fachbereich Mathematik von Erforschen und Argumentieren als Handlungsaspekt gesprochen. Dabei spielen forschendes Lernen und Problemlösestrategien eine wichtige Rolle. Die Lehrpersonen sind gefordert Unterrichtsideen umzusetzen, bei denen sich die Schülerinnen und Schüler mit neuen und ungewohnten Fragestellungen auseinandersetzen. Neue Medien (Tablet, Smartphone) zeigen medienspezifischen Vorteilen, damit experimentelles- und problemlösendes Denken umgesetzt werden kann. Im Rahmen eines Entwicklungsprogramms wurde in Zusammenarbeit mit der HSLU / Abteilung Informatik die App „Math3eck“ und die App „sQter“ entwickelt. Die App „Math3eck“ konnte erfolgreich an der Primarschule Arth / 5. Primar erprobt werden und steht im iTunes-Store zur Verfügung. Die App „sQter“ wurde für Andoidgeräte entwickelt, konnte jedoch nicht veröffentlicht werden. (Projektleitung: Bernhard Dittli, Projektdauer: 08/2014 – 07/2015, Finanzierung: Interne Projektförderung)

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